Nora Manthei

Aktuelles

Lesung mit Texten von Nora Manthei am 15.09.2018 16 Uhr im boesner-Projektraum

Einladung zur Eröffnung – Samstag, 1. September 2018,

15 Uhr Begrüßung Prof. Michaela Schweiger, Prorektorin der BURG

Einführung Dr. Jule Reuter, Kuratorin Burg Galerie im Volkspark

16 Uhr Gerda Böhme Happening Befreiungsakt Decollage

Ab 17 Uhr Law Of Glances (DJ-Set)

Reguläre Öffnungszeiten

Donnerstag, Freitag 14—18 Uhr Samstag, Sonntag 11—18 Uhr

Öffnungszeiten
zum Spinnerei-Rundgang

Samstag, 8. September 11—20 Uhr
Sonntag, 9. September 11—18 Uhr

Spinnerei Leipzig

boesner Projektraum

Spinnereistr. 7
04179 Leipzig

15. – 18. MÄRZ 2018 LEIPZIGER BUCHMESSE

»WAHRHEIT TEIL 1 – 3« BEIM STAND DER KUNSTHOCHSCHULE BURG GIEBICHENSTEIN AUF DER BUCHMESSE LEIPZIG ZU SEHEN

Vom 15. – 18. März präsentiert Nora Manthei ihre dreiteilige Serie an Heften »WAHRHEIT TEIL 1 – 3« auf der Leipziger Buchmesse beim Stand der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle 3, Stand G302.

Kommende Ausstellung Text³

Präsentation der neuen Arbeit »Wahrheit Teil 3«

Eröffnung am 7. März 2018 um 18 Uhr im Volkspark Halle

http://www.burg-halle.de/hochschule/hochschulkultur/burg-galerie/e/text3-1/

 

 

NEUE ARBEIT “Leinwand I”

 

Exhibition of students’ new projects at Post Conceptual Art Practice Class.

Akademie der bildenden Künste Wien, Atelierhaus, Lehargasse 8, 1060 Wien, 2. OG Atelier Süd

30.05.2017, 17.00 Uhr

auf der Seite der Akademie der Bildenden Kunst Wien

 

 

Nora Manthei erhält als eine von 15 Kunststudenten das Stipendium der Bischöflichen Studienstiftung des Cusanuswerks.

Das Auswahlverfahren der Künstlerförderung

Alle staatlich anerkannten Kunsthochschulen Deutschlands können zwei Bewerber/innen für das Auswahlverfahren des Cusanuswerks nominieren. Die Studierenden absolvieren zwei Vorstellungsgespräche, erarbeiten eine Mappe und die gemeinsame Ausstellung. Dann entscheidet eine Fach-Jury über die Vergabe von voraussichtlich 15 Stipendien. Wer ein Stipendium erhält, wird während seines gesamten Studiums gefördert. Mit der Ausstellung ist das Cusa-nuswerk jedes Jahr in einer anderen Stadt zu Gast.

Foto: Pietro Sabatelli

Mitteilung auf der Seite der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle

 

26. AUSWAHLAUSSTELLUNG DER KÜNSTLERFÖRDERUNG DES CUSANUSWERKS
ZU GAST IN DER HOCHSCHULE FÜR BILDENDE KÜNSTE DRESDEN

Die Auswahlausstellung 2017 zeigt die Arbeiten von 45 jungen Künstlerinnen und Künstlern aus allen Kunsthochschulen Deutschlands. Wer ein Stipendium erhält, wird während des gesamten Studiums gefördert.

VERNISSAGE
MITTWOCH, 15. MÄRZ 2017, 18 UHR

Begrüßung:
Prof. Monika Brandmeier (HfBK Dresden)
Prof. Dr. Georg Braungart (Leiter des Cusanuswerks) Ruth Jung (Cusanuswerk)

AUSSTELLUNG

18. März – 9. April 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEUE ARBEITEN “DREI” UND “FÜR SCHLECHTE ZEITEN” FERTIGGESTELLT

 


15. JULI 2016 “FÜR SCHLECHTE ZEITEN” PERFORMANCE, GALERIE GERKEN

Einladung
Performance im Rahmen der VOLATILITY – ArtStudents 2016 Ausstellung
Galerie Gerken

15.07.2016 Beginn ab 17 Uhr • Nora Manthei : Für schlechte Zeiten • Johannes von Dassel & Luisa Puschendorf : Zirkeltraining • Guy Brown : Put everything on the line • Violeta M. Valcheva •
16.07.2016 Beginn ab 17 Uhr • Johannes von Dassel : Kladde • Gianna-Virginia Prein : Gesten zur Liebe • Guy Brown : Put everything on the line • Yannick Riemer •


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21.APRIL 2016, 19 UHR, TÄUBCHENWEG 20, LEIPZIG, PERFORMANCE
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11. MÄRZ 2016 `ONCE UPON A TIME´, JARMUSCHEK + PARTNER

Einladung Jarmuschek

 

 

12. FEBRUAR 2016 `COLD GAMES´ VERNISSAGE @OKAZI GALLERY

Flyer Front Flyer Back

Installation Video Performance
Vernissage 12. Februar um 19 Uhr

DE Mit einem Augenzwinkern lässt uns die Künstlerin Nora Manthei in Ihrer ersten Einzelausstellung über die eigenen Ressentiments nachdenken. In ihrer Arbeit, greift sie die großen Themen des Weltgeschehens auf. Ihre Herangehensweise ist ehrlich und direkt. Identitäten, Tabus, das Nichtgesagte, zeigt sie uns über einfache, aber konsequente Ideen.

EN We all are influenced by our personal resentments. In her first solo exhibition, Nora Manthei makes us think about those in a witty and politically incorrect way. Her tongue-in-cheek work is provoking as her artistic approach is honest und direct. She is showing us plain ideas that consequently deal with identity, the taboo and the unspoken.

Ausstellung vom 12. Februar 2016 bis 12. März 2016
Türrschmidtstrasse 18 / 10317 Berlin Öffnungszeiten Mittwoch und nach Absprache 030.702 266 15

Im ersten Raum der Galerie werden Fotos der 2015 aufgeführten Performance „Im Außen (entpuppen)“ zu sehen sein.
1. Eine Frau kniet – von einem halbtransparentem Schleier umhüllt – in meditativer Haltung auf dem Boden vor einer weißen Porzellanschale, die mit heißem Wachs gefüllt ist.

2. Wie in einer rituellen Handlung umschließt sie mit beiden Händen die Schale und hebt sie hoch über ihren nach oben gerichteten Kopf. Sie kippt die Schale leicht an, sodass sich der Inhalt nach und nach über ihr Gesicht und ihren Körper ergießt. Das Wachs zeichnet die Konturen ihres Gesichts nach, durchtränkt das Tuch und verbindet sich mit der Haut.

3 .Die Frau lässt ihre Hände mit der Schale in ihren Schoß sinken und verharrt in ihrer Position. Das trocknende Wachs wird zu einer undurchsichtigen, weißlichen Schicht. Nach einer Weile senkt sie ihren Kopf und stellt die Schale wieder vor ihren Knien ab.

4. Die Frau beginnt den mit Wachs vollgesogenen und nun starren Schleier von ihrem Gesicht zu lösen. Das getrocknete Wachs hat die Form des Gesichts der Frau angenommen und ähnelt einer Totenmaske. Sie nimmt vorsichtig den ganzen Schleier herunter und breitet ihn vor sich aus. Die Frau ist nun nackt, ihre Haut gerötet und mit Wachs besprenkelt.

Sie beginnt langsam das Wachs mit ihren Händen von ihrer Haut zu entfernen.

Dem gegenüber wird die Arbeit „Im Inneren (einpuppen)“ zu sehen sein. Ein bestickter Chiffonstoff. Die Innenseite ist nur für den Träger des Schleiers sichtbar, die Außenseite nur für das Gegenüber. Der Schleier trennt das Innere vom Äußeren und ist gleichzeitig die Verbindung zwischen Innen und Außen. Dadurch ist der Träger vor der Außenwelt verborgen und lebt in einem geschützten Inneren.

Im 2. Raum der okazi gallery werden 2 Objekte und 1 Video zu sehen sein, die sich mit der der Wahrnehmung und Selbstdarstellung und der Bedeutung von religiösen Symbolen auseinandersetzen.

Das titelgebende Video „Cold Games“ beschäftigt sich mit der Atommacht Israel.

Es gibt ein Tabu über die Existenz einer Atombombe in Israel, ob es diese tatsächlich gibt, ist schwer zu sagen. Seit 1955 finden allerdings deutsche Rüstungsexporte statt, bei denen in den letzten Jahren U-Boote, Korvetten und andere Kriegsgeräte nach Israel geliefert werden, die mit Hilfe von Marschflugkörpern, nukleare Sprengköpfe an alle Ziele in dieser Welt schießen können.

2 weitere Installationen zeigen die Arbeiten „Kippakini le Kippakini, la premiere bombe an atomatique“ und “Glory Hole“. Diese thematisieren Fragen der Gleichberechtigung innerhalb eines Geschlechtes, bzw. innerhalb einer Gesellschaft und inwiefern die Vorstellung der modernen Frau in Israel unerreichbar ist. Ebenso sind Gegensätze, wie säkular und gläubig, Freizügigkeit und Bedeckung, Mann und Frau und ob sich einige Dinge überschneiden und austauschen lassen, Teil dieser Arbeit.